Nun eigentlich ist C.Q. Gadget (ein Verwandter des Professors C.Q. Ciao Quai) ein britischer Detektiv, der nach Tokyo berufen wurde, um an einen alten Brunnen Spuren eines Verbrechens zu sichern und den Mordfall zu schließen. Als er von einer Gestalt in den Brunnen gezogen wird und eine Zeitreise ins alte Japan durchlebt. Dort angekommen wird der trottelige Detektiv vorerst von der Shinsengumi aufgrund seines ungewöhnlichen Aussehens in Gefangenschaft genommen. Schon bald wird der Shinsengumi jedoch klar, dass sie die Hilfe von C.Q. Gadget für ihre Suche nach einer Vermissten Person in Anspruch nehmen müssen, ob sie wollen oder nicht.

Von einer alten Dame erfährt C.Q. Gadget, dass Schatten am Fenstern und schlurfende Geräusche die Bewohner des alten Japans zur Edo-Zeit jede Nachte in Angst und Schrecken versetzt. Der Geist eines Mädchens in weißem Nachthemd mit langen schwarzen Haaren wandert unruhig durchs Dorf und durstet nach Gerechtigkeit. Der Fall hält einige Abenteuer für den Briten parat und er durchstreift auf seiner Suche unter anderem das Dojo der Shinsengumi sowie ein Teehaus und stattet liebreizenden Geishas und Maikos einen Besuch ab. Der Chef der Shinsengumi Hajiki begleitet ihn dabei auf Schritt und Tritt und lässt ihn nicht aus den Augen. Führt dieser etwas im Schilde?

Entstanden ist ein Crossover-Stück, dass das alte Japan mit bekannten Animeserien und Filmen (unter anderem Inspektor Gadget, Detective Conan, Peacemaker Kurogane und The Ring) verknüpft. Die Kostüme wurden von der Gruppe nach Vorlage der Figuren aus Geschichte und Film angefertigt. Das selbst verfasste Skript wurde von eigens angefertigten Choreographien ergänzt.