Der verrückte Professor C.Q. (Ciao Quai) hat nur ein Ziel: den Nobelpreis!
Dafür entwickelte er Haushaltsgeräte, die humane Eigenschaften wie Denken, Fühlen und Sprechen beherrschen. Darüber hinaus sind sie beweglich und ergreifen Eigeninitiative. Doch um sicherzustellen, dass die Erfindung auch im Stande ist, dem Professor den Nobelpreis einzuheimsen, müssen die Geräte getestet werden, oder?

Das Schicksal wählt den armen jungen Studenten Kennichi Hamada aus, der eines Tages in sein Single-Apartment tritt und auf die merkwürdigen „Menschinen“ trifft, die über Nacht in seiner Wohnung installiert wurden. Dass diese Begegnung nicht ohne Folgen bleibt, ist einleuchtend. Die Geschichte gipfelt darin, dass Kennichi seine Freundin zu einem Date nach Hause einläd. Kann er dabei auf die Hilfe der „Menschinen“ hoffen oder wird es das größte Disaster für ihn? Immerhin ist es Freitag, der 13. – was kann da nicht schief gehen?

Dieses Stück wurde aus drei verschiedenen Ideen geboren. Die Charaktere, Kostüme und Tänze wurden von der Gruppe selbst entworfen und umgesetzt. Es ist das einzige Stück, welches vom Ursprung her am weitesten entfernt von der Thematik Anime und Japan liegt.